Schockierende Augenzeugenberichte: Zwei Dutzend Migranten prügelten plötzlich los! 🚨🚨
Während die Mainstream-Medien die Vorfalle auf dem Döbelner Oktoberfest unter den Tisch kehren wollen, werden immer mehr Details der Blutnacht bekannt. Das Portal "DieSachsen" berichtet und beruft sich dabei auf Augenzeugenberichte, aus denen wir auszugsweise zitieren. Mittlerweile ist klar, dass die Eskalation anlasslos begann und plötzlich zwei Dutzend Migranten aus Fahrzeugen stiegen, um wahllos auf die Anwesenden einzuprügeln.
"Die auswärtigen Festbesucher - vermutlich nichtdeutscher Herkunft - seien da zunächst nur zu fünft gewesen. [...] Einige aus der Gruppe hätten auf einem Privatgrundstück ihre Notdurft verrichtet, obwohl die Toilettenwagen nur wenige Meter entfernt standen. Als man sie darauf hinwies, hätten sie zugeschlagen. Festbesucher sprachen dann plötzlich von bis zu 20 Männern, die mit vier Autos als Verstärkung für die fünf gekommen sein sollen."
"Etwa sechs Männer hätten auf einen Mann eingetreten, der am Boden lag. Eine Frau, die dazwischenging, sei ins Gesicht geschlagen worden. Die Angreifer hätten Bierkrüge (vermutlich aber eher Bierflaschen) auf dem Boden zerschlagen und mit den Resten weitergeprügelt. „Es war wie im Film“, heißt es in einen der Schilderungen. Überall sei Blut gewesen. Am nächsten Tag habe man noch Blut von der Kinderwippe gewischt, heißt es weiter"
"Angeblich soll ein Teil der Angreifer am Sonntag noch einmal in Beicha gewesen sein und gedroht haben: „Wenn ihr redet, brennen wir Eure Häuser ab.“"
Die Hetzjagd von Döbeln ist einer der krassesten Angriffe der letzten Jahre. Skandalös ist auch das Verhalten der Polizei, die Informationen verheimlichte und den Anschein erweckte, als wäre es eine herkömmliche Schlägerei auf einer Festveranstaltung. Dabei war es ein koordinierter Überfall migrantischer Gewalttäter, die extra angereist sind, um friedliche Bürger brutal zu verprügeln.
Nur: Bisher hält es weder die Landesregierung für notwendig, sich zu äußern, noch die Polizei, nennenswerte Ermittlungen zu führen, um die Täter dingfest zu machen. Es waren wohl, so könnte es sich der Beobachter denken, nur deutsche Opfer, die zwar mit ihrem Steuergeld den Laden am Laufen halten, aber ansonsten keine Vorzugsbehandlung genießen, wenn ihnen mal etwas passiert...
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