Und genau das können wir trainieren
Übung: Der Gefühlsdetektiv
Setzt euch für zwei oder drei Minuten zusammen.
Frage dein Kind:
„Wie fühlst du dich gerade?“
Nicht:
„Warum bist du so?“
Wenn das schwerfällt, könnt ihr gemeinsam suchen:
„Bist du fröhlich?“
„Bist du angespannt?“
„Bist du müde?“
„Bist du traurig?“
„Bist du wütend?“
„Bist du aufgeregt?“
Dann kommt die spannendste Frage:
🔎 „Wo in deinem Körper kannst du dieses Gefühl spüren?“
Vielleicht sagt dein Kind:
„Im Bauch.“
„In meiner Brust.“
„Meine Hände fühlen sich komisch an.“
„Mein Gesicht wird heiß.“
Oder:
„Keine Ahnung.“
Auch das ist völlig in Ordnung.
Achtsamkeit ist keine Prüfung.
Danach könnt ihr das Gefühl in etwas verwandeln, das ein Kind leichter beschreiben kann:
„Wenn dein Gefühl eine Farbe hätte, welche wäre es?“
„Wenn es ein Wetter wäre, welches?“
☀️ Sonnenschein?
🌧️ Regen?
⛈️ Gewitter?
🌫️ Nebel?
🌪️ Sturm?
Und schließlich:
„Was würde dir gerade guttun?“
Eine Umarmung?
Ruhe?
Bewegung?
Reden?
Allein sein?
Etwas trinken?
Oder einfach ein paar Minuten Zeit?
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@AlleswasduzumLebenbrauchst
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