Für eine Jugend ohne Identitätsstörung!@jungenationalisten 🇩🇪
Seit Jahren stehen wir als Jugend unter Dauerpropaganda:
Überall wird uns vermittelt, dass man sich neu erfinden müsse.
Wer sich heute schlicht als Junge oder Mädchen versteht, wer Familie, Heimat und klassische Rollenbilder schätzt, gilt schnell als rückständig & rechts.
Gleichzeitig wird der CSD immer mehr zur Bühne für schrille Selbstdarstellungen & ideologische Botschaften. Was ursprünglich als Kampf für Gleichberechtigung begann, wirkt wie ein Zwang zur Identitätsauflösung. Jugendliche, die keine Fragen zu ihrem Geschlecht oder ihrer Sexualität haben, werden mit Begriffen überflutet, die eher Verwirrung stiften als Orientierung bieten.
Aber nicht jeder macht dieses Spiel mit. Seit letztem Jahr sehen wir, dass es eine immer weiter wachsende Zahl junger Menschen gibt, die sich klar positionieren – gegen diesen Trend zur Selbstentfremdung.
Heimat, Familie und Nation statt CSD-Zirkus!Wir sehen und am 31.05. in Dresden.
JN voran!