Echtes Essen damals und heute. Das heißt nicht, auf die Annehmlichkeiten zu verzichten. So war es bei (Ur-)Oma:
👵 Kein Kühlschrank etc. & kein Auto oder Lieferdienst
👵 Lebensmitteleinkauf auf dem Markt
(meine Oma nutze das Holland-Lastenrad)
👵 Einkauf regional & saisonal
👵 Luxusnahrungsmittel (Tee, Kaffee, Vanille, ...)
im Konsumwarenladen
👵 Gemüse (Eintopf, gekocht, Suppe etc.) sowie Salat,
belegte Brote, Bratkartoffel, Reibekuchen
als Hauptnahrungsquellen
👵 Fleisch als Speck zu Pfannengerichten, sonst Sonntags
als Braten oder als Wurst auf Brot
👵 Joghurt & Quark naturbelassen, meist selbst gemacht
👵 Käse, Milch & Butter aus dem Milchgeschäft
(Sauerkraut übrigens beim Fleischer/Metzger, wenn
nicht selbst gemacht)
🙄 Sprossen und Keimlinge waren in der Reformbewegung
bekannt, jedoch nicht im Normalhaushalt.
So viel wie möglich, wurde selbst produziert, aus frischen Lebensmitteln. Das ist für mich auch heute ECHTES ESSEN.
Die meisten Familien hatten auch in der Stadt kleine Grundstücke oder Gärten für den Anbau und eine Selbstversorgung. Diese Tradition starb in den 1960ern und ich freu mich sehr, dass mit Anastasia, Permakultur und essbaren Gärten die Tradition zurück kommt. 💖
Just do it & N.JOY your life
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