Hier in Berlin-Charlottenburg (Berlin-West). Solche Läden kenne ich (Jahrgang 1966) auch noch und sie waren immer mit dem Familiennamen der Inhaber verbunden. — Schaue mal in meinen Rundgang durch das Quartier oder: »Wo ist Tante Emma?«.
Hier gab es fast alles, was es nicht auf dem Wochen- oder Bauernmarkt, in der Drogerie, dem Reformhaus, der Metzgerei/Fleischerei, dem Molkereigeschäft, dem Fischgeschäft und beim Bäcker oder beim Konditor gab. Und auch diese Geschäfte befanden sich alle fußläufig im Viertel, meist sogar innerhalb eines Kilometers.
Einen Blick in die Vergangenheit bietet diese Reportage:
37 Min ▶️ Stadtteil Berlin-Charlottenburg, 1979 | Alltag in West-Berlin
🙃 O-Ton 🙃
Buchweizengrütze gab es Morgens mit eine paar Rosinen und gehackte Nüsse dazu.
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