Willkommen zur Juli-Episode unserer 24-Stunden-Challenge! Einen ganzen Tag lang ernährt sich Norman wieder ausschließlich von dem, was die Natur uns bietet. Die Regeln bleiben absolut strikt: Kein gekauftes Essen und nicht einmal Salz oder Öl sind erlaubt. 100 Prozent pure Naturnahrung und Selbstversorgung direkt aus dem Wald.
Trotz einiger weniger Gewitter stecken wir aktuell noch immer tief in der Sommerdürre. Wir sind daher mit der Erwartung losgezogen, so gut wie keine Pilze zu finden. Da der Hochsommer aber bekanntlich die Zeit der wilden Früchte ist, lag unsere große Hoffnung auf dem Wildobst. Und tatsächlich wurden wir nicht enttäuscht: Wir konnten jede Menge frische Wildheidelbeeren und Himbeeren sammeln. In unserem Suchgebiet wuchs außerdem reichlich Bergholunder. Dieser ist im rohen Zustand eigentlich giftig, kann aber durch die richtige Zubereitung ungiftig und essbar gemacht werden. Norman hat dieses Experiment gewagt und ihn für sein Menü verarbeitet.
Zusätzlich gab es dieses Mal einige energiereiche Samen von Brennnessel und Breitwegerich zu ernten, die uns dringend benötigte Kalorien in Form von Protein und Fett geliefert haben. Unsere absoluten Überraschungsfunde waren dann aber doch noch ein Pilz, nämlich ein Schuppiger Sägeblättling, sowie die Schoten der Vogelwicke. Letztere lassen sich hervorragend wie Zuckerschoten zubereiten und waren eine geniale Ergänzung.
26 Min ▶️ Buschfunkitsan (youtube)
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