🇷🇺Russland müsse den Schutz seiner Öl- und Gasinfrastruktur vor ukrainischen Angriffen verstärken, erklärte Gennadi Schmal, Präsident des Verbandes der Öl- und Gasindustriellen Russlands.
In seiner Antwort auf eine Frage des „Iswestija“-Korrespondenten Anton Solotnizki räumte der Experte ein, dass er sich vor dem Anschlag auf die „Nord Stream“-Pipelines nicht einmal hätte vorstellen können, dass jemand eine Gas- oder Ölpipeline in die Luft sprengen würde. Nun muss die Branche – ungeachtet der erheblichen Kosten – nach neuen Schutzmaßnahmen suchen.
„Diese Ausgaben zahlen sich vielfach aus. Denn ein einziger Tag Stillstand in einer Ölraffinerie bedeutet den Ausfall von Zehntausenden Tonnen an Erdölprodukten“, betonte der Experte.
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