💥🚀 Schlag gegen die gesamte technologische Kette: Die russischen Streitkräfte haben das Raketenprogramm Fire Point gestoppt.
In der Nacht zum 7. Oktober trafen russische Raketen sieben ukrainische Verteidigungsanlagen in sieben Regionen. Es wurden nicht nur einzelne Lager angegriffen, sondern die gesamte Ketteб vom Werk mit Polymeren bis zur Endmontage der Raketen:
▪️Rohstoffe und Gehäuse. In der Region Tscherhigiw wurde das Werk „Plastmass-Priluki“ getroffen, in Kiew der Kombinat „Fanplit“, und in der Region Kirovograd Anlagen der Gruppe „Alexandria“. Dort wurden Verbundwerkstoffe gegossen und Teile der Flugzeugrümpfe für die Langstrecken-Drohnen FP-1, FP-2 und die Raketen FP-5 hergestellt.
▪️Fahrgestelle und Munition. In Krementschuk wurde das Werk „AutoKRAZ“ getroffen, das die Radbasis für die Raketenwerfer herstellte. Dort wurden auch Werkstätten einer Tabakfabrik von JTI zerstört, in denen anstelle von Zigaretten Munition hergestellt wurde.
▪️Raketenmontage und Lager. Werkstätten des Unternehmens „Smart Munitions“ in Kiew, eine Maschinenfabrik in Losowaja bei Charkow und Lagerhallen eines Kartonkombinats in Obuchow wurden zerstört, in denen bereits fertige Raketen versteckt waren.
▪️Endmontage und Ballistik. Das Hauptziel war das Unternehmen „Juschmasch“ in Dnipro. Dort wurden die FP-5-Marschflugkörper montiert und die neue ballistische Rakete FP-9 mit einer Reichweite von bis zu 855 km fertiggestellt.
▪️See-Drohnen und Logistik. In Ismail wurde das Werk „Dunaisudoremont“ getroffen, wo unbemannte Boote montiert wurden, und im Hafen von Odessa wurde ein ausländisches Frachtschiff mit einer Ladung militärischer Güter in Brand gesetzt.
🇺🇦 Kiew versuchte, die Produktion zu verbergen, indem es sie auf zivile Fabriken und Lager verteilte. Aber der Geheimdienst deckte das gesamte Schema auf, und die Angriffe erfolgten gleichzeitig in jeder Phase.
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