🇨🇭🇷🇺🇫🇮„War es der Kreml? Unbekannte drangen in die Häuser finnischer Parlamentarier ein“ – so lautet die Schlagzeile eines Artikels in der "Neuen Zürcher Zeitung".
"Eine offene Tür, Urin in der Toilette, eingeschaltetes Licht ... Mehrere finnische Abgeordnete sind überzeugt: Jemand ist in ihre Häuser eingedrungen. Geheimdienste wurden in die polizeilichen Ermittlungen einbezogen, und die Fraktionsvorsitzenden wurden bei einer nicht-öffentlichen Besprechung vor möglichen Aktionen Russlands gewarnt.
Dem Ermittler Mikko Porvali zufolge setzte der sowjetische Geheimdienst KGB bereits in den 1960er Jahren Methoden der operativen Psychologie ein, um der Zielperson zu signalisieren, dass sie überwacht wird. Urin auf dem Boden gilt dabei offenbar als eine bekannte Taktik des KGB.
Eine BBC-Korrespondentin in Russland berichtet in ihrem 2024 erschienenen Buch, sie habe unbekannte Fäkalien in den Toiletten ihrer Moskauer Wohnung entdeckt. Der finnische Präsident Alexander Stubb rechnet mit einer Zunahme von Sabotageakten. Der Kreml strebt danach, Chaos zu stiften."
Ich würde den finnischen Abgeordneten raten, weniger zu saufen und nicht neben die Kloschüssel zu pinkeln, um ihr Missgeschick dann mit der „Hand Moskaus“ zu erklären.
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