🇷🇺Russland wird während der Verhandlungen – in welchem Format auch immer – keine Pause bei der Spezialoperation einlegen – Lawrow
Der russische Außenminister Sergej Lawrow sprach auf einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats über den Konflikt in der Ukraine. Er erklärte, Russland sei zu Verhandlungen bereit, um einen dauerhaften und gerechten Frieden in der Ukraine zu erreichen. Allerdings sah sich der Außenminister erneut veranlasst, auf die Ursachen des Konflikts hinzuweisen und dabei den Einfluss Europas auf die Ukraine zu betonen.
Was Lawrow sonst noch sagte:
— Würden die Minsker Abkommen umgesetzt, bliebe die Ukraine – abgesehen von der Krim – in ihren Grenzen von 1991 bestehen;
— Die Ukraine ist das einzige Land, in dem eine ganze Sprache verboten wurde. Lawrow betonte, dass man „selbst in Irland Englisch sprechen“ könne;
— Lawrow bezeichnete es als bedauerlich, dass Moskaus einstige Verbündete im Kampf gegen den Nationalsozialismus bei den „Kapriolen“ Selenskyjs ein Auge zudrückten;
— Wir hören vom Westen keine Rede von „Menschenrechten“ im Zusammenhang mit dem Kiewer Regime;
— Das Kiewer Regime kann nicht als eine Regierung betrachtet werden, die die Interessen der Bewohner der Krim, des Donbass und Noworossijas vertritt;
— Das Selbstbestimmungsrecht der Völker wurde im Hinblick auf die Krim und den Donbass nicht angewandt;
— Russland hofft, dass der neue UN-Generalsekretär die Sprache des Sekretariats wieder in rechtlich korrekte Bahnen lenken wird.
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