Lerne mit mir die heimischen Pflanzen kennen. Du suchst ausgefallene Rezepte, dann bist du hier genau richtig!
Lasst uns gemeinsam etwas fürs Leben lernen und die schöne Natur genießen.
Info: Ich übernehme keinerlei Haftung, Vorsicht vor Giftpflanzen!!!
Post #2978
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Ein kühler Septembertag, die Blätter im Wandel und mitten im Wald die Rückkehr zu den eigenen Wurzeln: Gestern durfte ich einen Gast in meinem privaten Wald auf seiner ersten echten Reise in die Welt des Survivals begleiten. Genau ein Jahr nach dem Start meiner Serie One with the Wild fügte sich das perfekte Setup fast wie von selbst zusammen.
Ein Tag und eine Nacht im Dickicht der Natur. Gemeinsam errichteten wir ein Herbst-Camp, dessen kleine Hütte meiner damaligen Unterkunft aus der Serie bis ins Detail glich. Mein Gast, der sich als sehr sympathisch herausstellte, wagte den Schritt in einfacher Wanderkleidung – ohne Schlafsack, ohne Isomatte, ohne Schnickschnack. Einzig geschützt durch das Wissen um den Hüttenbau und das Feuer, das er selbst mit dem Feuerstahl entfachte. Als wir uns zur Ruhe legten und ich mich nach seinem Befinden erkundigte, zeigten sich beeindruckende 18 °C in seiner kleinen Zuflucht. Ich selbst genoss die sternenklare Vollmondnacht daneben ganz pur im Cowboy-Stil auf dem Rentierfell. Draußen sanken die Temperaturen über Nacht auf 8 °C.
Es erfordert eine gehörige Portion Mut und Willensstärke, sich bei solchen Bedingungen nur auf das Nötigste zu verlassen. Umso schöner war es zu sehen, wie die Hütte die Kälte mühelos aussperrte und eine beachtliche Wärme hielt. Es sind genau diese Momente, in denen man über sich hinauswächst. Er weiß nun aus eigener Erfahrung: Bei 8 °C und dem richtigen Wissen braucht es für eine sichere Nacht weder schweres Gepäck noch Hightech-Ausrüstung.
Neben dem Bau der Hütte rundeten eine kleine Pflanzenkunde und das Verständnis für saisonale Gegebenheiten das Erlebnis ab. Für mich war es wie eine Reise in die eigene Vergangenheit – One with the Wild noch einmal hautnah durch die Augen eines Anderen zu erleben.
Und das bewusst ohne Kamera: Denn echte Vermittlung braucht volle Präsenz, Hingabe und Augenhöhe.
Und für alle, die es noch nicht kennen: Hier geht's zu Folge 1 meiner Serie One with the Wild:
https://youtu.be/NUnqm17nMM8?si=kWG8_0Mk4HOfnfBA
YouTube ONE WITH THE WILD - FOLGE 1 - Überleben in den Alpen / kein Essen / kein Trinken Survival: Willkommen bei ONE WITH THE WILD!!
In dieser Folge starte ich auf ca. 2000 Höhenmeter in den Alpen......dementsprechend gekleidet, aber nur mit 4 Gegenständen im Gepäck. Mein Vorhaben: 3 Tage und 2 Nächte überleben!
Komm mit und erlebe mein Survivalabenteuer… Ein Tag und eine Nacht im Dickicht der Natur. Gemeinsam errichteten wir ein Herbst-Camp, dessen kleine Hütte meiner damaligen Unterkunft aus der Serie bis ins Detail glich. Mein Gast, der sich als sehr sympathisch herausstellte, wagte den Schritt in einfacher Wanderkleidung – ohne Schlafsack, ohne Isomatte, ohne Schnickschnack. Einzig geschützt durch das Wissen um den Hüttenbau und das Feuer, das er selbst mit dem Feuerstahl entfachte. Als wir uns zur Ruhe legten und ich mich nach seinem Befinden erkundigte, zeigten sich beeindruckende 18 °C in seiner kleinen Zuflucht. Ich selbst genoss die sternenklare Vollmondnacht daneben ganz pur im Cowboy-Stil auf dem Rentierfell. Draußen sanken die Temperaturen über Nacht auf 8 °C.
Es erfordert eine gehörige Portion Mut und Willensstärke, sich bei solchen Bedingungen nur auf das Nötigste zu verlassen. Umso schöner war es zu sehen, wie die Hütte die Kälte mühelos aussperrte und eine beachtliche Wärme hielt. Es sind genau diese Momente, in denen man über sich hinauswächst. Er weiß nun aus eigener Erfahrung: Bei 8 °C und dem richtigen Wissen braucht es für eine sichere Nacht weder schweres Gepäck noch Hightech-Ausrüstung.
Neben dem Bau der Hütte rundeten eine kleine Pflanzenkunde und das Verständnis für saisonale Gegebenheiten das Erlebnis ab. Für mich war es wie eine Reise in die eigene Vergangenheit – One with the Wild noch einmal hautnah durch die Augen eines Anderen zu erleben.
Und das bewusst ohne Kamera: Denn echte Vermittlung braucht volle Präsenz, Hingabe und Augenhöhe.
Und für alle, die es noch nicht kennen: Hier geht's zu Folge 1 meiner Serie One with the Wild:
https://youtu.be/NUnqm17nMM8?si=kWG8_0Mk4HOfnfBA
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