Hey, ich heiße Jenny und nehme dich mit auf meine Lebensreise.
Komm in deine Kraft und erkenne dein ganzes Potential.
Kontakt: t.me/Jennysummerfield
Jenny ❤️
Post #1035
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🍂 Tag- und Nachtgleiche - Zeit des Innehaltens
Die Ernte ist da und lädt uns ein: Nicht sofort weiterzugehen oder das nächste Ziel zu suchen.
Ich lade dich ein innezuhalten und wahrzunehmen:
Was ist in mir gewachsen?
Was habe ich gelernt?
Was habe ich über mich erfahren?
Welche Erfahrungen haben mich genährt?
Welche Begegnungen haben etwas in mir lebendig werden lassen?
Und genauso:
Was möchte ich nicht länger mitnehmen?
Weil du vielleicht spürst, dass etwas einmal wichtig war und jetzt nicht mehr zu deinem Weg gehört. Auch dein Körper kennt diese Bewegung.
Annehmen.
Verdauen.
Integrieren.
Loslassen.
Die Natur diskutiert nicht darüber, ob eine Frucht „gut genug“ ist.
Sie lässt geschehen, was reif geworden ist.
Das dürfen wir wieder lernen:
unserem eigenen inneren Rhythmus zu vertrauen.
Nicht alles festhalten, nur weil wir es einmal gebraucht haben.
Nicht jede alte Rolle weitertragen, nur weil sie uns Sicherheit gegeben hat.
Und nicht jeden Teil von uns verändern wollen, nur weil er unbequem geworden ist.
Die Tag- und Nachtgleiche kann uns daran erinnern, dass Reife nicht bedeutet, immer mehr aus mir zu machen.
Manchmal bedeutet Reife, zu erkennen,
was bereits da ist. Und meinem Körper zu erlauben, mir zu zeigen,
was bleiben möchte und was gehen darf.
🍂 Was ist deine Ernte in diesem Jahr?
Nicht im Sinne von Leistung, sondern das, was du über dich selbst erfahren hast.
Innerflow • Zurück zu mir • Jenny Sommerfeld
https://t.me/diekraftdergedanken
Die Ernte ist da und lädt uns ein: Nicht sofort weiterzugehen oder das nächste Ziel zu suchen.
Ich lade dich ein innezuhalten und wahrzunehmen:
Was ist in mir gewachsen?
Was habe ich gelernt?
Was habe ich über mich erfahren?
Welche Erfahrungen haben mich genährt?
Welche Begegnungen haben etwas in mir lebendig werden lassen?
Und genauso:
Was möchte ich nicht länger mitnehmen?
Weil du vielleicht spürst, dass etwas einmal wichtig war und jetzt nicht mehr zu deinem Weg gehört. Auch dein Körper kennt diese Bewegung.
Annehmen.
Verdauen.
Integrieren.
Loslassen.
Die Natur diskutiert nicht darüber, ob eine Frucht „gut genug“ ist.
Sie lässt geschehen, was reif geworden ist.
Das dürfen wir wieder lernen:
unserem eigenen inneren Rhythmus zu vertrauen.
Nicht alles festhalten, nur weil wir es einmal gebraucht haben.
Nicht jede alte Rolle weitertragen, nur weil sie uns Sicherheit gegeben hat.
Und nicht jeden Teil von uns verändern wollen, nur weil er unbequem geworden ist.
Die Tag- und Nachtgleiche kann uns daran erinnern, dass Reife nicht bedeutet, immer mehr aus mir zu machen.
Manchmal bedeutet Reife, zu erkennen,
was bereits da ist. Und meinem Körper zu erlauben, mir zu zeigen,
was bleiben möchte und was gehen darf.
🍂 Was ist deine Ernte in diesem Jahr?
Nicht im Sinne von Leistung, sondern das, was du über dich selbst erfahren hast.
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