AfD wirkt: JU-Chef will Sozialleistungen an Beitragszahlungen koppeln
Jüngste Vorstöße aus der Union lassen stark vermuten, dass der Siegeszug der AfD bei den ostdeutschen Landtagswahlen seine Wirkung nicht verfehlt hat. Erst forderte der hessische Ministerpräsident Boris Rhein ein Ende der CO2-Steuern auf Sprit, jetzt legt der Chef der Jungen Union (JU), Johannes Winkel, mit der Forderung nach, Sozialleistungen an langjährige Beitragszahlungen zu koppeln. Auf beides dringt die AfD seit langem!
Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, René Springer, begrüßt die neuen Einsichten auf Seiten der Union: „Johannes Winkel beschreibt ein Gerechtigkeitsproblem, auf das die AfD-Fraktion seit Jahren hinweist. Wer nach Deutschland kommt und noch keinen Cent in unser System eingezahlt hat, darf nicht vom ersten Tag an die gleichen Sozialleistungen erhalten wie Menschen, die hier jahrelang gearbeitet und den Sozialstaat finanziert haben.“
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