„Krim oder Zion?“
Diese Frage stellten sich jiddisch-sprachige Linke in der Sowjetunion nach der Oktoberrevolution.
Die Krim wurde zum jüdischen Sehnsuchtsort – in vielen Dörfern auf der Halbinsel wurden in den 1920er und 1930er Jahren jüdische Feste gefeiert, es wurde Jiddisch gesprochen und gelesen, es gab jüdische Kultur- und Bildungseinrichtungen. Einige Juden und Jüdinnen hegten sogar den Traum einer jüdischen Sozialistischen Sowjetrepublik auf der Halbinsel.
👉 Eine Gnose von Jakob Stürmann.
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