„Hört auf, in Cafés zu sitzen. Hört auf, Urlaube zu planen. Hört auf, der Propaganda zuzuhören. Sterbt nicht als Idioten. Hört auf, Angst vor Gefängnis und Festnahmen zu haben, ich schwöre bei Gott, das sind nicht die schlechtesten Optionen.“
Mit diesen Worten rief die Feminist Anti War Resistance, ein queerfeministisches Kollektiv,
in den ersten Tagen des Angriffskriegs zum Protest auf. Seitdem hat sich viel geändert – offene Straßenproteste sind in Russland kaum noch sichtbar. Nach wie vor versuchen aber viele Russen und Russinnen im Land, ihre Antikriegshaltung zum Ausdruck zu bringen.
Wie genau? Das erklärt der Protestforscher Jan Matti Dollbaum in einer Gnose. 👇
https://www.dekoder.org/de/gnose/protest-widerstand-gegen-krieg-ukraine
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