Felix Dsershinski hat wieder ein Denkmal in Moskau – das letzte wurde 1991 abmontiert. Mehr über den gefürchteten Begründer der sowjetischen Geheimpolizei Tscheka und ihren „Roten Terror“ in der Gnose von Robert Kindler.
„Dshershinski wurde zum Maßstab für kristalline Ehrlichkeit, Selbstlosigkeit und Pflichttreue“, sagte Sergej Narsyschkin, Chef des Auslandsgeheimdienstes SWR, vor dessen Zentrale die neue Statue gestern eingeweiht wurde.
Das alte Denkmal vor der Zentrale des KGB wurde 1991 abmontiert – kurz nach dem gescheiterten Augustputsch. „Viele Menschen verstanden die ikonischen Bilder der Demontage als Symbol für das Ende der Sowjetunion“, schreibt Robert Kindler.
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