Wladimir Kara-Mursa bleibt zu 25 Jahren Haft verurteilt, seine Berufung wurde gestern von einem Gericht abgelehnt. Verurteilt wurde er für angebliche „Falschinformationen“ über die russische Armee, für die Mitwirkung bei einer „unerwünschten Organisation“ und für angeblichen „Hochverrat“.
In seinem Schlusswort vor Gericht im April dieses Jahres sagte er: „Sogar heute, sogar in der uns umgebenden Finsternis, sogar hier im Käfig sitzend – ich liebe mein Land und glaube an unsere Menschen.“
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