Brendan Hoffman hat seine Werke international ausgestellt und veröffentlicht als Dokumentarfotograf regelmäßig Beiträge in Medien wie der New York Times oder National Geographic. Er lebt und arbeitet in Kyjiw. Jetzt, fast anderthalb Jahre nach Beginn der russischen Invasion, stellt er sich immer wieder schwierige Fragen.
Er sagt: „Wir müssen versuchen, ehrlich zu zeigen, wie der Krieg ist” – und zwar nicht nur für die Soldaten an der Front oder die Opfer eines Raketenangriffs, sondern für all die Millionen von Menschen, die ihn durchleben. Die Fotos sollten die hässliche Realität zeigen, sagt er: auch, um sie als historische Dokumente zu erhalten. „Aber man sollte sehr genau darüber nachdenken, wie sie gesehen werden.”
https://www.dekoder.org/de/article/fotografie-ukraine-krieg-brendan-hoffman
Bildredaktion: Andy Heller
Foto: Brendan Hoffman
Post #914
354
