Vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat Sonja, so lautet sein Kampfname, im Kindergarten gearbeitet. Am Abend des 24. Februar entschied er sich, als einer von etwa 1.500 Belarussen an die Front zu gehen. Warum? „Na ja, warum wohl? Hier sterben Menschen, unter anderem auch durch unsere Schuld, und ich soll zu Hause sitzen?“. Als Kämpfer des Kalinouski-Regiments war er auch bei Bachmut im Einsatz. Im Interview mit Zerkalo spricht er über das Überleben an der Front, über Angst und Schicksal – und über seine Pläne für das Leben danach. 👇
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