New Eastern Europe: In and out of Belarus – the dissidents will not give up
Bis zum heutigen Tag gehen die Repressionen und Festnahmen in Belarus weiter. Die belarussischen Machthaber um Alexander Lukaschenko versuchen so zu verhindern, dass sich ein ähnlich breiter Protest wie im Jahr 2020 entwickeln kann. Wie Zehntausende Belarussen ist auch Andrei Wasjanau, Dozent an der Europäischen Humanistischen Universität in Vilnius (EHU), vor den Repressionen ins Ausland geflohen. Die Zeitschrift New Eastern Europe hat mit Wasjanau ein längeres Interview geführt. Darin geht es um die Proteste, warum sie sich selbst für die Belarussen so großflächig entwickelten, um die neue Opposition um Swetlana Tichanowskaja, die aus dem Exil heraus agieren muss, aber auch um die belarussische Kulturszene, die ebenfalls stark von den Repressionen betroffen ist. Dennoch seien immer noch einige Bands und Musiker in Belarus aktiv, „was mir sehr mutig erscheint – und sehr wichtig für diejenigen, die im Land bleiben. Da die öffentliche Unzufriedenheit mit der Diktatur nicht verschwunden ist, hat sich der Widerstand nur in Bereiche verlagert, die schwerer zu kontrollieren sind: zeitgenössische Kunst und Indie-Musik gehören dazu.“
Original (vom 31. Januar 2023) / Übersetzung aus Google Translate
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