„Irgendetwas ist so richtig an diesen Menschen, die in der Stadt bleiben, die bereit sind zum Schlimmsten und voll Hoffnung auf das Beste. Ihre Kraft hat nichts Pathetisches, ihr Vertrauen ist überzeugend. Plötzlich fühle ich mich sicher mit ihnen, mit denen, die jetzt in Kyjiw sind, mit denen wir teilen werden, was als nächstes kommt.“ Fotografin Mila Teshaieva berichtet aus ihrer Heimatstadt Kyjiw.
https://www.dekoder.org/de/article/fototagebuch-kyjiw-mila-teshaieva#3-maerz-nachmittag
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