Ist es überhaupt möglich, den Schrecken, den Horror, das Unvorstellbare so sprachlich zu verarbeiten, dass der Grundstein für eine Zukunft gelegt werden kann? Die belarussische Lyrikerin Hanna Komar beschäftigt sich in ihrem Essay mit diesen existentiellen Fragen, die auch den Krieg Russlands gegen die Ukraine betreffen.
https://www.dekoder.org/de/article/komar-zukunft-belarus-polyphone-zeugen
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