Ab heute in den Kinos: Dylda [Bohnenstange]. Inspiriert von Swetlana Alexijewitsch schafft der Regisseur einen Film gleichsam als Gemälde über Schmerz und Trauma und Krieg und eine Frauenfreundschaft in Leningrad: „Jemand, der als Jugendlicher in den Krieg gezogen ist, hat seine Jugend verpasst. Er wird diese Leerstelle, die verpassten Lebensabschnitte nie mehr füllen können.”
https://www.dekoder.org/de/article/bagalow-dylda-beanpole-oscar-cannes
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