Am Samstag, dem 13. Dezember 2025, hat das Lukaschenko-Regime insgesamt 123 politische Gefangene freigelassen – darunter prominente Oppositionelle wie Maryja Kalesnikawa.
Warum entlässt der Machthaber nahezu die gesamte „erste Reihe“ von Oppositionellen, Menschenrechtler:innen und Journalist:innen – obwohl sie ihm gefährlich werden könnten und künftig als Druckmittel fehlen?
Und was bedeutet die Deportation zahlreicher Führungspersönlichkeiten für die belarussische Demokratiebewegung?
Ein Überblick von dekoder-Belarus-Experte Ingo Petz.
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