„Charkiw fungiert nicht nur als Abwehrschild. Es ist ein ‚Dialekt‘ der Kultur, eine bemerkenswerte Form der ukrainischen Identität, die nicht nur Bücher druckt, sondern gleich eine ganze Zukunft.“
Charkiw spielt seit jeher eine bedeutende Rolle für die ukrainische Literatur: für Buchdruck und Bücher, Theater und Presse – besonders jetzt im Krieg.
Die besonderen Wechselwirkungen zwischen Literatur und Metropole beschreibt der Politikwissenschaftler Ruslan Zaporozhchenko von der Karasin-Universität in Charkiw in seiner persönlichen, essayistischen dekoder-Gnose:
Charkiw – Frontstadt des Wortes und des Widerstands | дekoder
