Elefanten sind Probleme, die wir mit uns mitschleppen: In Sasha Filipenkos neuem Roman tauchen immer mehr von ihnen auf, und kein Mensch will sie bemerken. Wie macht ein Autor wie Filipenko einen Roman aus dieser Metapher, die er zunächst selbst als plump empfand?
Gerade frisch erschienen ist das Buch auf Belarussisch und Russisch. Im nächsten Frühjahr erscheint es auf Deutsch in der Übersetzung von dekoder-Übersetzerin Ruth Altenhofer. Es ist ein Buch geworden über die Freiheit von Form und Gedanken.
Das Online-Medium Meduza hat mit dem belarussischen Schriftsteller gesprochen – über russische und belarussische Elefanten, über Moskauer Humor und über seine Einstufung als „Extremist“.
https://www.dekoder.org/de/article/belarus-sascha-filipenko-interview-elefant
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