Vor 30 Jahren, am 7. Juni 1995, sorgte Belarus für eine Sensation:
Inmitten postsowjetischer Umbruchsjahre und fußballerischer Neuorientierung besiegte das Nationalteam überraschend die Niederlande mit 1:0.
Der Sieg fiel in eine Phase tiefgreifender politischer Veränderungen – kurz zuvor hatte Alexander Lukaschenko die Staatsführung übernommen und brachte nun Staat und Gesellschaft zunehmend unter seine Kontrolle – auch den Sport.
Eine fußballerisch-politische Analyse.
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