„Meine Freunde und Bekannten kennen mich unter einem Namen, meine Kollegen und Informanten unter einem ganz anderen. Keinem von ihnen kann ich die ganze Wahrheit über mich erzählen.“
Eine russische Journalistin erzählt von ihrer Arbeit für Exilmedien, während sie selbst weiterhin in Russland lebt. Und davon, wie ihr Leben seit Beginn der russischen Vollinvasion immer mehr dem einer Geheimagentin ähnelt:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/russland-journalismus-pressefreiheit-repression
Dieser Monolog ist auch Teil der Ausstellung NO, die Meduza bis 6. Juli 2025 im Berliner Kunstraum Kreuzberg zeigt.
Post #1543
326

- 👍 3