„Zone privilegierter Interessen“, „russki mir“, „nahes Ausland“ – der Kreml benutzt viele beschönigende Begriffe zur Rechtfertigung seiner systematischen Einmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Nachbarländer.
In seiner aktuellen Ausstellung New Fatigue legt der Fotograf Eiko Grimberg offen, wo dieser imperiale Anspruch auch an der Oberfläche bis heute sichtbar wird: an Gebäuden und in den Stadtbildern des ehemaligen Ostblocks, aber auch in öffentlichen Ritualen und Demonstrationen.
Ausstellung bis 10. Mai in der Galerie K' in Bremen, Auszug und Interview online bei dekoder hier:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/fotografie-eiko-grimberg-nahes-ausland
Fotos: Eiko Grimberg
Bildredaktion: Andy Heller
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