Queere Menschen in Belarus sind in Gefahr, doch kaum jemand registriert das im allgemeinen Unterdrückungsstrudel des Lukaschenko-Regimes.
dekoder-Autorin Xenija Tarassewitsch und Aktivist Oleg Roshkow schlüsseln auf, wie nach 1991 die beginnende Liberalisierung gegenüber der LGBTQ* Community mit immer stärkeren Repressionen ersetzt wurde.
Obwohl es in Belarus – anders als Russland – offiziell kein „Propaganda“-Verbot nicht-heteronormativer Lebensformen gibt und Queers nicht als „extremistische Organisation“ einstuft werden, schätzen die Autor·innen die Lage der belarussischen LGBTQ*-Szene als schwieriger ein als in Russland – im Inland wie im Ausland.
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