Russland und das Lukaschenko-Regime treiben in Belarus aktiv die Verdrängung unabhängiger Literatur in belarussischer Sprache voran, Schriftsteller·innen im Exil hadern neben den Herausforderungen der Auswanderung damit, weiter schreiben zu können.
Auf der Leipziger Buchmesse sind in diesem Jahr zahlreiche Exil-Autor·innen vertreten, die trotzdem weitermachen: Alhierd Bacharevič, Tania Arcimovich, Julia Cimafiejeva, und viele andere.
dekoder-Autor Dsjanis Marzinowitsch hat mit der belarussischen Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin Hanna Yankuta gesprochen – über das Schreiben außerhalb des Landes und die Hoffnung darauf, was die Exilliteratur in dieser Lage für Belarus tun kann:
👉https://www.dekoder.org/de/article/belarus-literatur-interview-hanna-yankuta
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