Heute vor 11 Jahren: Pseudo-Referendum auf der russisch besetzten Krym
Ende Februar 2014 besetzten angebliche Selbstverteidigungskräfte und russische Spezialeinheiten ohne Abzeichen ukrainische Verwaltungs- und Militärstandorte sowie Verkehrswege der Krym.
Am 16. März folgte das sogenannte Referendum, bei dem sich 97 Prozent der Abstimmenden bei angeblicher Wahlbeteiligung von rund 83 Prozent für den als „Wiedervereinigung“ bezeichneten Beitritt der Krym zur Russischen Föderation ausgesprochen haben sollen.
Wenige Tage später bestätigte Russland die Annexion. All das passierte wider jedes Staats- und Völkerrecht.
Detailliert und mit vielen weiterführenden Lesetipps – unsere dekoder-Gnose zur Krym-Annexion von Steffen Halling.
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