Kürzlich erschien in Russland die Biografie des italienischen Filmemachers und Publizisten Paolo Pasolini – mit geschwärzten Seiten anstelle der Passagen über sein schwules Privatleben.
Das ist eine der vielen Formen zunehmender staatlicher Repression gegen alles, was nicht heteronormativ ist.
Im Interview mit T-invariant erläutert der Kulturhistoriker und Philologe Michail Edelschtejn Sinn und Zweck des staatlichen Kampfes gegen LGBTQ und erklärt, welche Ziele willkürliche Zensur in der Literatur verfolgt.
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