Ehemalige Inhaftierte beschreiben die Zustände in belarussischen Gefängnissen oft als unmenschlich. Eine Erfahrung, die in Haft als besonders schwer, gar als ‘endlose Erniedrigung’ erlebt wird: die Menstruation.
Frauen berichten von stärkeren Schmerzen, längeren Blutungen – und der Verweigerung medizinischer und hygienischer Versorgung. Zum Ersatz von Binden und Tampons dienen Toilettenpapier, Socken und sogar Brot.
Die Journalistin und Aktivistin Jewgenija Dolgaja hat für Meduza Berichte über die Regelblutung in Haft aufgeschrieben. Zur Illustration stellte die Fotografin Volya die Berichte in Videos und Fotos nach:
👉 https://www.dekoder.org/de/article/belarus-frauen-haft-menstruation
Post #1405
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