Am 1. Dezember 2024 gab es in Belarus 1143 Medien. Davon waren 542 staatlich und 601 privat. Innerhalb von vier Jahren hat sich die Zahl der Nichtstaatlichen von fast 1300 im Jahr 2020 mehr als halbiert.
Denn: Unabhängige Medien werden als „extremistisch“ eingestuft, Journalist*innen fliehen ins Exil – oder werden verhaftet und zu Freiheitsstrafen verurteilt, den Abonnent*innen drohen Administrativstrafen, die zum Verlust des Arbeitsplatzes führen können.
Welche Perspektiven hat die belarussische Medienbranche unter diesen Bedingungen? Eine Analyse.
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