Die Grenzregion zwischen Polen und Belarus – ein Kontaktraum, in dem sich seit Jahrhunderten unterschiedliche Kulturen vermischen und so vermeintlich klar konturierte Identitäten verschwimmen.
Für die polnische Fotografin Monika Orpik symbolisiert dieser Raum ein „Dazwischensein“ – einen Zustand, in dem sich auch Flüchtlinge bewegen, wenn sie nirgendwo zuhause sind.
In ihrer Fotoserie taucht Orpik in diesen Zustand ein und lotet ihn fotografisch aus.
Passend zur biblischen Weihnachtsgeschichte, in der es bekanntlich auch um eine Familie auf der Flucht geht, zeigen wir eine Auswahl ihrer Bilder.
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