Russland hat seit Jahren ein großes Problem mit häuslicher Gewalt. Seit dem Überfall auf die Ukraine werden zudem immer mehr Fälle von Gewalt durch von der Front zurückkehrende Soldaten bekannt.
Anders als in der Vergangenheit scheint die Regierung das Problem nun angehen zu wollen. Gleich zwei Parteien haben in diesem Jahr Gesetzentwürfe vorgelegt, die das Problem lösen sollen.
Zumindest für verheiratete Frauen, Frauen mit Kindern – und Männer.
Aber Schläge sollen nicht mehr als physische Gewalt gelten.
Und gleichzeitig soll es höhere Strafen für Verleumdung geben.
Wie sind diese überraschenden Vorschläge zu bewerten? Ein Expertinnengespräch.
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