Musiker, Künstler, Schriftsteller und Theatermacher spielten eine zentrale Rolle bei den Protesten in Belarus im Jahr 2020. Ihre Stimme war eine der lautesten gegen das Regime – doch die Repressionen trafen die Kulturschaffenden hart.
Viele mussten fliehen, andere wurden zu langen Haftstrafen verurteilt.
Langsam fasst die belarussische Kulturszene im Exil Fuß, doch die Situation im Land wird zusehends prekärer.
Wie kann Kultur überleben, wenn so gut wie jede Form des Ausdrucks bedroht ist?
Ein Interview mit Sjarhei Budkin vom Belarusian Council of Culture.
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