Gefallene russische Soldaten werden häufig auf dem Schlachtfeld zurückgelassen.
Weil das Bergen zu gefährlich ist, um die Statistik zu schönen oder um Geld zu sparen:
Gibt es keine Leiche als Beweis für den Tod eines Soldaten, heißt das für die betroffenen Familien oft: keine finanzielle Entschädigung.
Für die betroffenen Einheiten: kein Truppennachschub.
Für den russischen Staat: optimistischere Statistik.
Um ihre Ansprüche geltend zu machen, ziehen Angehörige wie Kommandeure in Russland immer häufiger vor Gericht.
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