Belaruss*innen im Exil sehen eine sich ständig verschlechternde Lage in ihrer Heimat. Diejenigen, die im Land geblieben sind, sprechen dagegen oft von einer „neuen Normalität“.
Zwischen der Wahrnehmung der Menschen im In- und Ausland scheint es einen großen Unterschied zu geben.
Doch lässt sich die öffentliche Meinung in einem autokratischen Staat überhaupt zuverlässig ermitteln? Tut sich tatsächlich eine breite Kluft auf zwischen den Belaruss*innen auf?
Der belarussische Soziologe Andrei Wardomazki im dekoder-Interview über seine Arbeit und aktuelle soziale Phänomene in der nicht nur räumlich getrennten Gesellschaft seines Landes:
https://www.dekoder.org/de/article/belarus-interview-wardomazki-meinungsforschung
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