Heute vor 83 Jahren erschossen Truppen der deutschen Sicherheitspolizei, des Sicherheitsdienstes und der Wehrmacht innerhalb von 24 Stunden mehr als 33.000 Jüdinnen und Juden in der kyjiver Schlucht Babyn Jar. Diese Erschießungsaktion war eines der größten Einzelmassaker an Jüdinnen und Juden im Zweiten Weltkrieg.
Eigentlich hatte Hitler nach dem Überfall auf die Sowjetunion zunächst keine umfassenden Vorgaben zur Vernichtung der sowjetischen jüdischen Bevölkerung gemacht.
Wie und warum sich die deutsche Vernichtungspolitik auf den besetzten Gebieten trotzdem rasant entwickelte, lest ihr im Kontext unseres Erinnerungsprojektes „Der Krieg und seine Opfer“.
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