„Im Sommer 1944 brachte man uns nach Stettin. Wir waren in Baracken untergebracht und arbeiteten am Bau des Bombenschutztunnels. Diese Monate der Gefangenschaft waren besonders schwer.
Die Bauarbeiten am Tunnel liefen rund um die Uhr. Die ganze Zeit lebten wir in kalten Baracken, hungrig, barfuß und in alter, zerschlissener Kleidung.“
Die ganze Geschichte von Nanotschka, einem ukrainischen Mädchen in NS-Zwangsarbeit, lest ihr unter war.dekoder.org
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