„Ich muss leben! Was schert mich das Verbot?” – aus dem Lied „Die Wolfsjagd” (1968).
Am heutigen Tag vor 44 Jahren starb in Moskau Wladimir Wyssozki. Wegen seines Charismas, seiner Wortgewalt und seines kritischen Blicks auf die sowjetische Realität entwickelte er sich zu einem der populärsten Liedermacher seiner Zeit. Er brauche kein Orchester, keine Scheinwerfer, keine Bühne, hat er mal gesagt. Was er brauche, sei eine Gitarre, die Augen der Zuhörer und seine Stimme, denn so entstehe eine Atmosphäre der Vertrautheit. Mehr über den Sänger und Schauspieler erfahrt ihr in unserer Gnose von Heinrich Pfandl.
👉 https://www.dekoder.org/de/gnose/wladimir-wyssozki
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