'Für die belarussische Literatur gibt es im Westen immer nur ein winziges Regal – wie auch für andere kleine Literaturen.
Sie interessiert den Westen nur dann, wenn sie sich mit der ihr zugewiesenen Rolle abfindet.
Sie ist nur dann interessant, wenn sie aus der Position eines Opfers spricht.
Mehr darf sie gar nicht sein, um im Westen anzukommen.'
Der belarussische Autor und Schriftsteller Alhierd Bacharevič macht seinem Ärger über die bescheidenen Aussichten der belarussischen Literatur im Westen Luft:
https://www.dekoder.org/de/article/belarussischsprachige-literatur-bacharevic-essay
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