Die 1994 in Ulm geborene Fotografin Nanna Heitmann arbeitet seit 2018 in Russland – auch nach dem russischen Angriff auf die Ukraine. Denn:
„Russland ist für die zeitgenössische Geschichte zu zentral, um es zu ignorieren und ich empfinde es als sehr wichtig, weiter die Stimmung und Ereignisse im Land zu dokumentieren, gerade weil so wenige Fotojournalisten noch weiter vor Ort sind.“
Ab dem 23. Mai 2024 zeigt das LWL-Museum Heinrichshütte in Hattingen die Ausstellung «Krieg und Frieden».
dekoder veröffentlicht eine Auswahl der Bilder schon jetzt:
https://www.dekoder.org/de/article/nanna-heitmann-krieg-frieden
Fotos: Nanna Heitmann
Bildredaktion: Andy Heller
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