„Bevor ich begann, den Elefanten zu bauen, malte ich lachende Sonnen an Hauswände, aber sie wurden nicht abgewaschen, deshalb musste ich jedes Mal eine neue Wand finden.“
Der belarussische Schriftsteller Adam Hlobus gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten der belarussischen Kultur, als experimentierfreudiger Künstler, als thematischer Wegbereiter der Erotik in der belarussischen Literatur.
In seiner autobiografischen Kurzgeschichte „Der Elefant“ aus dem Jahr 1985 erzählt Hlobus vom Hunger der sowjetischen Jugend nach Freiheit und Nonkonformismus.
In unserem Literatur-Special lest ihr die Kurzgeschichte erstmals auf Deutsch übersetzt:
https://specials.dekoder.org/de/belarus-literatur/hlobus-elefant/
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