„Wenn sie sich bei jemandem nicht sicher waren, welches Geschlecht er oder sie hat, musste sich diese Person von einer Ermittlungsbeamtin untersuchen lassen.“
So erzählt ein Betroffener aus Russland von der Razzia einer privaten LGBT-Party im Februar.
Seit das Oberste Gericht im vergangenen November die „internationale LGBT-Bewegung“ als „extremistisch“ einstufte, tauchen Polizisten sogar auf nicht-öffentlichen Feiern auf.
Derartige Maßnahmen der Silowiki seien erst die erste Stufe der Einschüchterung, meint der Psychologe Iwan Iwanow, der mit LGBT-Personen arbeitet. Das Medium Takie dela über die Lage und Zukunft der queeren Community in Russland:
https://www.dekoder.org/de/article/razzien-private-lgbt-treffen
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