„Alles, was wir haben, ist das Jetzt – und uns in diesem Jetzt. Wir müssen einsehen, dass unsere Lage beschissen ist und wir nicht wissen, was wir tun sollen.“
Nach Nawalnys Tod und Beerdigung bleiben viele Russinnen und Russen mit einem Gefühl der absoluten Ohnmacht zurück. Der Journalist und Autor Schura Burtin hält Hoffnung derzeit ohnehin für schädlich.
Ein Manifest der Verzweiflung:
https://www.dekoder.org/de/article/nawalny-tod-kommentar-burtin
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