„Wir müssen bereit sein für das Grauen, wenn wir erfahren, was das Schweigen vor uns verbirgt, wenn es endlich gebrochen wird.”
Hanna Yankuta ist Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin aus Belarus.
In ihrem Essay für unser Projekt „Spurensuche in der Zukunft” in Kooperation mit der S. Fischer Stiftung spricht sie über ein Belarus, das sich immer mehr trennt und spaltet: Zwischen denen, die im Land geblieben sind, und denjenigen, die das Land verlassen mussten.
Eine gemeinsame Zukunft sei dabei erst wieder möglich, wenn das große Schweigen über die Gräueltaten und die Unfreiheit gebrochen werde.
Zum Essay:
https://www.dekoder.org/de/article/yankuta-essay-zukunft-belarus
Illustration © Tosla
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