„Er sah sich als Student, linkisch und schüchtern, der nichts mehr auf der Welt fürchtete, als lächerlich zu sein.“
Szjapan kommt vom Dorf, hat in der Stadt studiert und arbeitet nun dort als Lehrer. Für eine Weile kehrt er zurück in seine Heimat, wo sich Gegenwart und Erinnerung, die Welt auf dem Land und die der Stadt begegnen.
Die Kurzgeschichte „Zuhause“ (1957) ist das Debüt des belarussisch-sowjetischen Lyrikers, Prosaautors und Übersetzers Michas Stralzou (1937–1987). Mit seinen Geschichten über Erinnerungen an das Leben im Dorf seiner Generation prägte der Nachkriegsliterat den bekannten Ausdruck „Heu auf dem Asphalt“. dekoder hat „Zuhause“ für euch übersetzt:
https://specials.dekoder.org/de/belarus-literatur/michas-stralzou-zuhause/
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